2. Juni 2008
Fraunhofer-Forschungspreis 2008 für Entwickler des Kieselgelpflasters der Bayer Innovation GmbH
Ausgezeichnete Forschung gegen chronische Wunden
Berlin. Große Ehre für zwei Wegbereiter des Hightech-Pflasters aus Kieselgel, das sich derzeit bei der Bayer Innovation GmbH (BIG) in der Entwicklung befindet: Für ihr Verfahren zur Herstellung des zugrunde liegenden Materials erhielten die beiden Forscher Dr. Jörn Probst und Walther Glaubitt vom Würzburger Fraunhofer-Institut für Silicatforschung jetzt den renommierten Joseph-von-Fraunhofer-Preis der Fraunhofer-Gesellschaft.
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| Bei der Podiumsdiskussion (v.l.): Moderator Steffen Seibert, die Preisträger Dipl.-Ing. Walther Glaubitt und Dr. Jörn Probst sowie Dr. Detlef Wollweber von der Bayer Innovation GmbH. |
BIG-Geschäftsführer Dr. Detlef Wollweber bedankte sich während der Podiumsdiskussion im Anschluss an die Preisverleihung bei den beiden Fraunhofer-Forschern für die "hervorragende Zusammenarbeit" mit Bayer und betonte das enorme Marktpotenzial des Hightech-Pflasters: "Allein in Deutschland gibt es derzeit rund drei Millionen Menschen mit chronischen Wunden."
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| Preisverleihung: Prof. Dr. Hans-Jörg Bullinger, Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft (l.), mit Dipl.-Ing. Walther Glaubitt (2.v.l.), Dr. Jörn Probst (2.v.r.) und Dr. Detlef Wollweber. |

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